Marcus Richter und Rainer Sigl steigen hinab in den Games-Keller, um dort desorientiert zwischen weißen Wänden herumzuirren, bis die nicht-euklidische Architektur sie beim Therapeuten wieder ausspuckt. Zumindest ist das so ungefähr die Handlung von „Antichamber“ aus dem Jahr 2013 und „The Shattering“ aus 2020. Die beiden Spiele verunsichern jeweils mit eigenen Mitteln unsere Wahrnehmung – trotzdem steht am Ende die Entscheidung, ob die weißen Korridore zum Pile of Fame oder zurück in den Keller führen.
Timecodes:
00:00:00 – Einleitung
00:03:50 – Antichamber
00:13:45 – The Shattering


