Der Spiegel-Games-Kanon

Im August hat „Der Spiegel“ in einer Artikelserie seinen „Games Kanon“ vorgestellt. Die 50 besten Videospiele wurden darin vom Kulturressort gewürdigt. Aber: war das wirklich ein Kanon? Oder hat Der Spiegel hier einfach nur ein großes Wort gewählt, dass nicht so nach Listicle klingt? Was zeichnet einen klassischen Kanon eigentlich aus und wer darf sich überhaupt rausnehmen, einen Kanon zusammenzustellen? Darüber spricht Andre mit dem Literaturwissenschaftler Phillip Brandes, der uns allen näherbringt, was ein „echter“ Kanon theoretisch so leisten müsste.

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Die Spiegel-Beiträge zum „Games Kanon“, findet ihr hier: https://www.spiegel.de/thema/computerspiele-kanon/

Die Homepage von Phillip: https://phillipbrandes.de/

Viel Spaß!

In dieser Folge zu hören: Andre Peschke & Phillip Brandes

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