Woooohoooooo!
So viel zur Band „Blur“ und nun kommen wir zum gleichnamigen Rennspiel vom Entwickler Bizarre Creations. Der Arcade-Racer von 2010 kam mit diesem einzigartigen Konzept daher: Echte Autos, wie bei „Need for Speed“, dazu aber Power-Ups wie bei „Mario Kart“! Da ist der Hit doch sicher. Oder?! Nun, das Spiel war tatsächlich echt unterhaltsam und kassierte auch durchweg gute bis sehr gute Wertungen. Aber am Ende würde das Entwicklerstudio nur wenig später geschlossen. Denn „Blur“ war kein finanzieller Erfolg. Na tolle Wurst!
Im „Altbier“ kehren Dom und Sebastian nun zum flotten Arcade-Racer zurück und prüfen zum einen, ob der immer noch Spaß macht. Und sie stellen sich die gute alte Frage: „Woran hat et jelegen?“. Warum war „Blur“ kein neues „Need for Speed“? Und generell: Wieso waren all die Action-Rennspiele in dieser Zeit letztendlich Flops?
Viel Spaß bei dieser Sendung!
Dom & Sebastian
Timecodes:
00:00:00 Einleitung
00:26:16 Blur im Spiel: Stil, Fahrgefühl und Power-Ups
00:53:43 Kommerzieller Flop, Studio-Aus und das Ende der Arcade Racer
01:05:51 Fazit
In der Folge zu hören: Sebastian Stange & Dom Schott


