Krisen-PR und Journalisten-Ethik

Meine Damen und Herren!

Wir probieren etwas neues und diskutieren mal gleich zwei Themen im Panel.

Krisen-PR: Wir werden einen Blick auf die Reaktionen von EA und Warner auf die Lootbox-Debatte. Während Electronic Art beteuert, man habe ja nur für längeren Spielspaß in Battlefront 2 sorgen wollen und Besserung gelobt, will Warner sogar alle Lootboxen aus Herr der Ringe: Schatten des Krieges entfernen. Aber kann und sollte man Herstellern noch glauben, wenn sie Besserung geloben? Und wieso scheinen viele solcher Verlautbarungen davon auszugehen, dass die Käufer weiterhin gutgläubig sind?

Journalisten-Ethik: Vor kurzem wanderte ein Video über den offiziellen Sony-Twitter. Darin waren einige bekannte Fachjournalisten zu sehen, die auf einem Event zu God of War nach ihren Ersteindrücken gefragt wurden. An sich also nicht viel anderes, als die Damen und Herren am Ende daheim in den Redaktionen in ihren Previews zu Papier bringen würden. Andererseits werden sie so zu Fürsprechern in einem Werbevideo. Berufsethisch bedenklich?

Ausgangstext Kreisen-PR: https://www.theverge.com/2018/4/13/17230874/ea-star-wars-battlefront-2-loot-box-patrick-soderlund-interview

Ausgangs-Tweet Journalisten-Ethik: https://twitter.com/PlayStationDE/status/984438923542827009

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