Die Psychologie des Cheatens

Meine Damen und Herren!

Egal ob online oder offline, Singleplayer oder Multiplayer: Spieler cheaten gerne mal – obwohl sich niemand gern einen „Cheater“ nennen lässt. Aber warum ist Cheaten eigentlich derart sozial geächtet, warum cheaten Menschen trotzdem, welche Rahmenbedingungen begünstigen das Cheaten und mit welchen Strategien versuchen Cheater ihr Verhalten vor sich selbst und anderen zu rechtfertigen?

Andre und Prof. Dr. Helge Thiemann versuchen sich in dieser Folge an einer umfassenden Betrachtung des Schummelns! Unter anderem erklären wir, in welchem Alter die grundlegenden Werte gelernt werden, die späteres Cheaten möglicherweise verhindern, warum sich Cheater schnell vervielfältigen wenn einer mal angefangen hat und warum Empathiefähigkeit beim Cheaten eine Rolle spielt.

Viel Spaß!

Das erwähnte Buch von Jamie Madigan: https://www.amazon.de/dp/B014ZT5SQM/ref=dp-kindle-redirect?_encoding=UTF8&btkr=1

Die erwähnten Arbeiten von Francesca Gino: http://francescagino.com/morality-ethics-prosocial/

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Timecodes:

00:00 – Einführung
01:52.5 – Warum wird Cheating geächtet?
17:13.5 – Warum wird gecheatet?
30:12 – Einfluss- und Motivationsfaktoren
42:11 – Grauzonen und Stolz auf die eigene Leistung
48:37 – Kann die Tendenz zum Cheaten verringert werden?