Love Stories

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Ich gehe im Rahmen dieser Kolumne gelegentlich nicht sehr freundlich mit der Branche um, die mich ja immerhin auch ernährt. Ich nehme mir da schlicht das Recht heraus, wenn ich ihr schon als Urgestein gelte, sie dann auch gelegentlich väterlich tatzeln zu dürfen. Und ich gebe mir ja eigentlich auch Mühe, Verbesserungsvorschläge zu machen. Und die mache ich nicht, weil ich die Branche nicht mag, sondern im Gegenteil: weil ich sie liebe, und weil ich nicht möchte, dass sie an ihren Fehlern – und dazu noch den immer gleichen – Jahr um Jahr weiterleidet.

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Aber jetzt hat ein neues Jahr begonnen, und vielleicht sollte ich es auch mal ganz betont öffentlich machen, dass ich diese Branche so liebe. Und warum ich das tue. Und eben nicht nur Games, sondern ganz konkret die Menschen, die sie machen. Und teilweise sogar ihre Institutionen. Ohne spezifische Wertung oder Reihenfolge. Fangen wir bei den einfachen Dingen an:

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