Das Spiel Debatte

Da denkt man, man hätte ein tolles Thema für eine Kolumne, und dann debattiert die ganze Welt wild drauflos, so dass man seinen eigenen Senf nun wirklich nicht mehr auch noch draufklatschen muss. Und sich eher ein paar Gedanken über die Debatte auf der Metaebene macht …

… und auf einmal eine faszinierende Perspektive auf Hellblade – Senua’s Sacrifice bekommt …

… zumal bei der Aufnahme des letzten Hörerfragen-Walkthrough mit André auch die Frage nach einem Spiele-Kanon aufkam, also eine Liste von Spielen, die man gespielt haben sollte. Ob ich einen solchen hätte, wurde gefragt, weil ich ja gerne bestimmte Dinge immer wieder an den gleichen Spielen festmache. Und wie meine Studierenden mit meiner doch sehr starken Meinung umgingen. Wie ich es schaffen würde, meinen Studierenden etwas beizubringen, ohne meine Meinung als die einzige Meinung zu verkaufen. Und dann endete unser werter Hörer Soulaire, von dem der Komplex angesprochen wurde, mit der wahrscheinlich – zumindest für mich – wichtigsten Frage. Zitat:

“Siehst du eine subjektivistische Haltung im Gegenzug eventuell sogar als Gefahr für das Medium, wenn alles nur noch unter dem persönlichen Geschmack definiert wird? Man könnte schließlich ja alles spielen und aus persönlicher Sicht eine gleichwertige Erfahrung wie in “Papers Please” bekommen.”

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