State of Mind

Liebe Gerichtsmedizinerinnen und Gerichtsmediziner,

Wir tauchen mal wieder tief ein in Produktion und Hintergedanken einer deutschen Spieleproduktion. Und diesmal wird es – Achtung, tief Luft holen – ambivalent! (Donnergrollen)

Je nachdem wie man es sehen will, ist State of Mind entweder ein technisch rückständiges 3D-Adventure, oder ein Kunstwerk mit ganz eigenem Grafikstil. Es hat entweder eine überraschend komplexe Story – oder eine unnötig komplizierte. Seine Hauptfigur ist entweder absolut unausstehlich – oder einfach zutiefst menschlich. Creative Director Martin Ganteföhr wirft gemeinsam mit Andre einen Blick zurück auf sein erstes großes Spieleprojekt seit der Schließung seiner Firma House of Tales („Overclocked“, „The Moment of Silence“), die Produktion des Titels und darauf, inwieweit State of Mind seinen stattlichen Ambitionen gerecht wurde.

Viel Spaß euch allen!

Andre & The Gang

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Timecodes:

00:00 – Von Belastungen in der Gamesbranche
16:42 – Adventures sind schwerer, als sie aussehen
46:57 – State of Mind: Puzzles vs. Narration als Interaktionsmedien
01:09:40 – Menschlich im Transhumanismus: Der Protagonist
01:22:48 – Deutsche Synchronisation
01:30:35 – Grafikstil und Design
01:40:26 – Steuerung
01:42:39 – Fragmentarische Erzählung